Veranstaltungen

Einladung zur 11. Münsterschen philosophiedidaktischen Tagung:
„Sprache und Gespräch –
Dimensionen der Sprachsensibilisierung im Philosophieunterricht“

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Filmtipp:
In seinem Film ‚Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot‘ erzählt Regisseur und Autor Philip Gröning von der Philosophie der Zeit und findet dafür besondere Bilder.“ Deutschlandfunk Kultur

Zum Kinostart am 22. November geht der deutsche Filmemacher Philip Gröning mit seinem philosophischen Spielfilm „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ auf Kinotour. Besondere Highlights sind die NRW-Premiere in Düsseldorf am 15. November und die Baden-Württemberg-Premiere in Stuttgart am 16. November.

Weitere Informationen,  Filminhalt, Trailer, Kinotermine etc hier  (Klick aufs Bild):

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Einladung
zur Bundesmitgliederversammlung
des Fachverbandes Philosophie
in der Katholischen Akademie
Kardinal-Jaeger-Haus
Bergerhofweg 24,
58239 Schwerte (NRW)
am 29. November 2018
um 19:30 Uhr

Hiermit lade ich alle Mitglieder des Fachverbandes Philosophie zur Bundesmitgliederversammlung ein.

Tagesordnungspunkte werden sein:

  1. Bericht des Bundesvorsitzenden
  2. Bericht des Bundeskassenwarts
  3. Bericht der Kassenprüfer
  4. Entlastung des Vorstands
  5. Wahl des neuen Vorstands
    • Wahl der Bundesvorsitzenden / des Bundesvorsitzenden
    • Wahl der stellvertretenden Bundesvorsitzenden / des stellvertreten
      den Bundesvorsitzenden
  • Wahl der Bundeskassenwärtin / des Bundeskassenwarts
  • Wahl der Schriftführerin / des Schriftführers
  • Wahl der beiden Kassenprüfer (für 2021)
  1. Verschiedenes

 Mit freundlichen Grüßen

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Bundestagung des Fachverbandes Philosophie
Fachverband Werte und Normen und Philosophie Niedersachsen
in Kooperation mit der Universität Oldenburg
Einladung zur Bildungstagung 2018:

„Ökologie – Ethik – Politik“
Philosophie und Ethik in Zeiten einer globalen ökologischen Krise
7.– 9. September 2018

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Herzliche Einladung an alle Philosophieinteressierten:

Der Fachverband Philosophie, NRW und die Katholische Akademie Schwerte laden zur Jahrestagung 2018 des Fachverbandes ein:

Existentialismus

Von Freiheit, Mündigkeit und Selbstbestimmung im 21. Jahrhundert
am 29.- 30. November 2018 im Kardinal-Jaeger-Haus, Schwerte.

Leitung: Stefan Ochs (FvP) und Dr. Ulrich Dickmann (KAS)

„Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.“ (George Bernard Shaw).

Die Errungenschaften und Versprechungen der modernen Welt scheinen uns wie die Verheißung maßloser Freiheit. Wir können an jeden Winkel der Welt reisen; wir können grenzen- und endlos miteinander kommunizieren; wir können (und sollen) privat wie beruflich unser Leben ,gestalten‘, wie wir es für richtig und/oder gut halten. Die „Forderung des Tages“ – wir alleine stellen sie auf, wir alleine bestimmen ihren Wert und ihren Erfolg.

Aber wie frei sind wir wirklich? Welcher Stellenwert kommt der Frage nach der ,absoluten‘ Freiheit, die Sartres Existentialismus aufgeworfen hat, heute noch zu? Oder ist die existentialistische Frage erledigt? Müssen wir die Frage nach dem Zusammenhang von Freiheit und Verantwortung heute neu formulieren: Wieviel Freiheit können wir uns überhaupt leisten, wieviel Freiheit können wir verantworten angesichts des zunehmend drängenden Effektivitäts- und Selbstoptimierungsdrucks? Welches Maß an Verantwortung ist jeder einzelne bereit zu tragen? Wie weit lassen sich die Auswirkungen des eigenen Handelns überschauen? Welchen Beitrag leisten Schule und Universität – welchen Beitrag sollten sie leisten – zur Bildung von jungen Menschen hin zu freien, mündigen und selbstverantwortlichen Menschen?

Diesen Fragen soll vor dem Hintergrund des Existentialismus sowohl in Vorträgen aus der akademischen Philosophie als auch in Arbeitskreisen aus der schulischen Praxis nachgegangen werden.

Weitere Informationen zu ReferentInnen und weiterem Programm in Kürze.

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PHILOSOPHIEREN MIT KINDERN UND JUGENDLICHEN
Termin: 21.8.2018, 10.00 h, bis 24.8.2018, 16.00 h
Ort: Praxis „Bedenk-Zeit“ (Inh.: Heidemarie Bennent-Vahle), Rue Great 1,
4841 Henri Chapelle, Belgien

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Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis e.V.
Einladung zum XXXIII. Kolloquium der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis
Vom 26. – 28. Oktober 2018 in Baunatal bei Kassel
Welche Art von Bildung brauchen wir?
Bildung und Weiterbildung in Philosophischer Praxis

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Fachverband Philosophie e.V.                  Landesverband Baden-Württemberg
Einladung zur Jahrestagung und Mitgliederversammlung 2018
Descartes und die Philosophie des Geistes heute

weitere Informationen und Programm

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Fachverband Werte und Normen und Philosophie Niedersachsen
Einladung zur Bildungstagung 2017
„Demokratie in Gefahr?  Herausforderungen für eine politische Ethik in turbulenten Zeiten“

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Einladung zum PhilosophielehrerInnentag 2017 in Rostock:

Am 30. September 2017 findet der nächste PhilosophielehrerInnentag des Fachverbandes Philosophie M-V in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie der Universität Rostock auf dem Ulmencampus (Ulmenstraße 69) in Rostock statt. Zum Thema „Methodenvielfalt und Binnendifferenzierung im Philosophieunterricht“ werden neben einem Eröffnungsvortrag sechs Workshops angeboten, die unterschiedliche Methoden des Philosophierens vorstellen und praktisch vermitteln. Dabei stehen die Schwierigkeiten eines binnendifferenzierten Unterrichts und probate Lösungsmöglichkeiten im Vordergrund der Fachtagung. Eine Anmeldung ist ab sofort unter christian.klager@uni-rostock.de möglich und für Mitglieder des Fachverbandes kostenlos. Die Gebühr für Nichtmitglieder beträgt 5 Euro.

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Fachverband Ethik: Jubiläumstagung „Konstruktion Mensch“

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Hier finden Sie

das Programm

die Einladung zur Fachtagung auf der phil.cologne

sowie das Programm für phil.cologne kids

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Nachwuchspreis Grüner Lorbeer ® Schreib-Wettbewerb 2017
Schirmherrin Prof. Dr. Susan Neiman, Direktorin Einstein Forum, Potsdam

„Autoren sind Künstlerische Zeitzeugen
sie erzählen Geschichten, die das Leben schreibt
sie erschaffen Stoffe für Film, Fernsehen und Theater
wir entdecken den Autorennachwuchs im Kindesalter“

Unter diesem Motto richtet die Eckenroth-Stiftung in diesem Jahr einen Schreibwettbewerb für Jugendliche aus.
Die diesjährige Aufgabe lautet:

„Meine Sprache!“ – Erzähle eine selbsterlebte Geschichte
Schreib-Wettbewerb für Mädchen und Jungen zwischen 10 und 14 Jahren

Weitere Informationen:
Anschreiben für Lehrerinnen und Lehrer
Ausschreibung Schreibwettbewerb

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Einladung zum Hochschuldialog zu Erasmus‘ Friedensklage
am 21.04.2017 in den Franckeschen Stiftungen in Halle (mit Lesung am Vorabend)

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DER JUNGE KARL MARX – ab 2. März im Kino!

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: der 26-jährige Karl Marx (August Diehl) lebt mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil. Als Marx dort dem jungen Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt wird, hat der notorisch bankrotte Familienvater für den gestriegelten Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers nur Verachtung übrig. Doch der Dandy Engels hat gerade über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben, er liebt Mary Burns, eine Baumwollspinnerin und Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Engels weiß, wovon er spricht. Er ist das letzte Puzzlestück, das Marx zu einer rückhaltlosen Beschreibung der Krise noch fehlt. Marx und Engels haben denselben Humor und ein gemeinsames Ziel, sie können sich hervorragend miteinander betrinken, und sie respektieren und inspirieren sich als Kampfgefährten. Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen.

Die sozialen und politischen Krisen brodeln, doch die Intellektuellen in Deutschland und Frankreich reagieren nur mit ausflüchtender Rhetorik. Marx und Engels wollen nicht mehr nur Theorie, sondern Wirklichkeit, sie wollen den Massen ein neues Weltbild geben. Doch dafür müssen sie die Arbeiterbewegung hinter sich bringen – nicht so leicht, denn mit ihrer jugendlichen Anmaßung stoßen Marx und Engels so manchen gestandenen Revolutionär vor den Kopf. Trotz Zensur, Polizeirazzien und internen Machtkämpfen lassen sie nicht nach in ihren Versuchen, eine neue Vision von menschlicher Gemeinschaft zu formulieren.

DER JUNGE KARL MARX ist großes historisches Kino über die Begegnung zweier Geistesgrößen, die die Welt verändern und die alte Gesellschaft überwinden wollten. In großen Bildern und mit viel Sensibilität erzählt Regisseur Raoul Peck die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee als Porträt einer engen Freundschaft. Ihm gelingt ein so intimer wie präziser Blick in die deutsche Geistesgeschichte, die durch zwei brillante und gewitzte Köpfe seit der Renaissance nicht mehr so grundlegend erschüttert wurde.